Begleitschutz und Schulungen für Pressemitarbeiter

Krisenreporter reisen an, wenn die Erde bebt, eine Hungersnot ausbricht oder ein Diktator die Macht ergreift.

Viele Reporter berichten auch aus Regionen die von Naturkatastrophen heimgesucht wurden, wie etwa ein Tsunami und erkennen dabei nicht immer die Gefahren denen sie sich aussetzen.

Unter ihnen sind junge und alte Abenteurer, erfahrene Korrespondenten und unerfahrene Neulinge. Unter Einsatz der Gesundheit oder des eigenen Lebens berichten sie vom Ort des Geschehens, um Leser, Hörer und Zuschauer zu informieren.

Im Interesse der Sicherheit Ihrer Mitarbeiter und im Interesse aller die in Krisengebiete reisen wollen, empfehlen wir, sich vorher professionellen Rat einzuholen.

Gerne stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Wir bieten Ihnen intensive Beratungen und Schulungen bis hin zum Begleitschutz.

Wichtige Merkmale der von uns angebotenen Schulungen und Trainings sind:

 

  • PKW fahren in gefährlichen Situationen und unter Stress
  • Richtiges Verhalten bei Checkpoint-Kontrollen durch bewaffnete Milizen
  • Umgang mit Kommunikationsmitteln
  • GPS Schulungen mit modernsten Geräten, Kompass, Karten und Koordinaten
  • USBV / IED erkennen und richtiges Verhalten erlernen
  • Erkennen von Gefahren und Verhaltenstechniken an belebten Orten und in Menschenmengen
  • Voraufklärung betreiben und Tätertypen erkennen

Kein Journalist sollte ohne akribische und  intensive Vorbereitung in ein Krisengebiet reisen. Nur so kann man gefährliche Situationen vermeiden und sich in gefährlichen Szenarien, wie etwa bei einem Checkpoint von bewaffneten Milizen richtig verhalten.

Das oberste Gebot in solch einem Fall lautet, Kooperatives verhalten und keine schnellen oder provokanten Handlungen oder Bewegungen durchzuführen.

Worte statt Waffen:

Ein ungeschriebenes Gesetz besagt, dass Journalisten keine Waffen tragen. Sie sollen Beobachter sein und nicht Täter werden oder durch parteiergreifende Handlungen in Zwischenfälle verwickelt werden.

Viele Journalisten glauben durch die „PRESS“ Schriftzüge auf Westen und KFZ verschont zu werden, aber bei Auseinandersetzungen in Krisengebieten, ganz gleich welcher Natur der Auslöser sein mag, gibt es keine Sicherheit ohne professionellen Schutz.

Es ist daher sehr wichtig, dass Gefahrensituationen vorher geübt und intensiv durchgespielt werden, um im Ernstfall richtig zu handeln und die Grundregeln kennen zu lernen und zu beachten.

Ein wichtiger Faktor ist auch, sich in Notsituationen und im Falle eines Angriffs sicher mit dem KFZ zu bewegen und es jederzeit beherrschen zu können.

Alleine im Irak wurden bis zum September 2010, 151 Journalisten getötet. Die Organisation „Commitee to Protect Journalists“, die sich weltweit für Pressefreiheit einsetzt führt den Irak deshalb auf Platz 1 der  “20 dedliest countries“, der tödlichsten Länder.

SIB Begleitschutz Reporter Presse

Die Sicherheitsinstitution-Berlin empfiehlt jedem, der in Krisengebiete reisen will, ganz gleich aus welchem Grund, vorher an einem intensiven Trainingsprogramm das wir individuell gestallten können teil zu nehmen.

Die besten Fotos und Nachrichtenerstattungen nützen nichts, wenn sie nicht sicher und gesund wiederkehren, um über das Erlebte berichten zu können.